Was für ein Kart-Typ bist du?

Kart fahren ist eine schöne Freizeitbeschäftigung, die Sport und heiße Motoren verbindet. Dabei fährt man mit kleinen und mittelgroßen Karts mit Benzinmotor herum. Meistens mit Freunden, gegeneinander und auf Zeit sind die am häufigsten gewählten Arten Kart zu fahren. Das unter Freundschaftskreisen beliebte Spiel wird aber auch als professioneller Sport in verschiedensten Formen praktiziert. Dabei gibt es unterschiedliche Typen von Kartfahrer, die unterschiedliche Bahnen und Flächen befahren. Welcher Kart-Typ bist du? Hier findest du einige Beispiele der beliebtesten Formen von Kart, die dir helfen werden herauszufinden was für ein Kartfahrer-Typ du eigentlich bist.

Der Kartsporthallen-Typ

Du fährst gerne schnell. Deine Fähigkeit ist es unter anderem, Autos auszuweichen und trotz Kurven eine gute Figur hinzulegen. Steile Kurven und haarscharfes Abbiegen sind deine Spezialität. Dich stört es nicht, drinnen zu fahren, du magst sogar den Geruch von heißen Motoren und verbrannten Reifen. Dann könnte es sich bei dir um den Kartsporthallen-Typen handeln. Wichtig ist dir, mit deinem Team oder deinem Kart-Freundeskreis nach dem Sport noch etwas trinken zu gehen, oder ins nächste Lokal essen zu gehen. Für dich ist das Fahren mit den kleinen Fahrzeugen ein wichtiges Hobby und eine gute Gelegenheit deine Freundschaften zu pflegen.

Deine Halle ist nicht sehr weit weg von dir und vertrauter Ort der gemeinsamen Sportlichkeit und Freizeit für dich. Du kennst den Besitzer, die Kellnerin und die meisten Mitarbeiter. Anders als bei anderen Bahnen weißt du hier über die Tücken und Schwierigkeiten der Bahn schon seit Langem Bescheid. Du fährst zwar gerne gegen andere Kollegen in der Bahn, trotzdem willst du lieber nicht auf Wettkämpfe fahren oder deine Region bei Wettbewerben vertreten.

Kart als Sport und Wettkampf

Du wolltest schon lange mehr als nur in der Halle in deiner Region fahren. Du bist hin und wieder auch gerne mit deinen Freunden gefahren, aber das hat dir bei Weitem nicht gereicht. Du warst nach dem Sport immer noch in Gedanken in der Halle und hast deine Fortschritte und Leistungen bewertet. Deine Gedanken waren schon Stunden vor dem Start bei der Bahn und ihren Vor- und Nachteilen. Du magst Kart, aber der Sport war dir als gelegentliches Hobby nicht genug.

Du bist deswegen einem Team beigetreten, das Kart als ebenso wichtige Disziplin sieht wie du. Du trainierst deshalb häufig, um kontinuierlich bessere Zeiten und eine präzisere Fahrtechnik erreichen zu können. In der Halle, in der du zum ersten Mal auf das Fahrzeug gestiegen bist, kennt dich jeder als Profi und Kenner. In deiner Region bist du auf allen Kart-Veranstaltungen dabei und gibst dem Nachwuchs Tipps und Empfehlungen. Anders als sie bist du bereits bei landesweiten und sogar europaweiten Kart-Wettbewerben. Du hoffst es auch international im Kartbereich zu Erfolg und einer Karriere zu bringen.

Der gelegentliche Kartfan

Du verfolgst den Sport und seine Athleten nicht wirklich. Du kennst zwar deine Halle, was außerhalb im Kartbereich alles passiert ist für dich aber weniger von Bedeutung. Du magst das Kartfahren, weil du gerne mit deinen Freunden um die Wette fährst und endlich einmal das rauslassen kannst, was du beim Autofahren aus Sicherheitsgründen nicht machen kannst. Für dich ist das Ausgehen mit dem Freundeskreis fast so wichtig wie das Kartfahren davor.

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